Datum & Zeit: 21. Mai 2026 von 12.00-12.45 Uhr

Ort: online (via Zoom)

Trainer*in: Jakob Haas

Arbeitseinheiten (AE): 1 AE im Bereich A

Voraussetzungen für die Teilnahme: keine

Save & Brave (Hochschule für Musik und Theater München): nicht anerkennungsfähig



Zur Anmeldung


Mit was beschäftigt sich der Workshop?

Wie immersives 3D-Video Musikstudierende bei der Selbstwahrnehmung und Performanceanalyse unterstützen kann.

Wie wirke ich beim Musizieren auf andere? Was sehe ich an mir selbst, was ich bisher nicht wahrgenommen habe? Das Projekt 3rdpersonstage ermöglicht Musikerinnen und Musikern einen völlig neuen Blick auf die eigene Performance: mithilfe immersiven 3D-Films erleben sie sich selbst als realistisches Gegenüber - mit räumlichem Bild und ortbarem Klang, direkt im Anschluss an ihr Vorspiel.

In diesem kurzen Workshop stellt Jakob Haas das Projekt und seine Ergebnisse aus mehreren Pilotversuchen - u.a. in Zusammenarbeit mit dem WaveLab der HMT München - vor. Gemeinsam reflektieren wir didaktisches Potenzial, methodische Fragen und mögliche Einsatzszenarien im Hochschulunterricht. Der Workshop lädt ein, über neue Wege der Selbstreflexion und des Feedbacks in der instrumentalen Ausbildung nachzudenken.

Learning Outcomes

  • Die Teilnehmenden verstehen die technischen Grundlagen von Virtual Reality und immersiven Medien (VR180 3D, räumliches Audio) und deren Unterschied zu klassischer Videoaufnahme.
  • Die Teilnehmenden lernen, wie VR-gestütztes Coaching im Instrumentalunterricht methodisch eingesetzt werden kann.
  • Die Teilnehmenden erwerben einen Überblick über konkrete Anwendungsszenarien in der Hochschullehre.
  • Die Teilnehmenden reflektieren Potenziale und Grenzen des Ansatzes für ihren eigenen Lehrkontext.

 Inhalte

  • Grundlagen immersiven Films (VR180 3D) und räumlichen Audios vs. klassische Videoaufnahme
  • Ablauf und Setup eines VR-Coaching-Testlaufs
  • Ergebnisse und Teilnehmendenfeedback aus Pilotversuchen
  • Interviewmethodik zur Reflexion von Selbstwahrnehmung
  • Diskussion: Potenziale und Grenzen für die instrumentale Hochschullehre

Zum Trainer

Jakob Haas, Cellist bei den Münchner Symphonikern, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Schnittstelle von klassischer Musik und neuen Technologien wie Virtual Reality (VR) und Künstlicher Intelligenz (KI).


Wollen Sie direkt zu Anmeldung? Dann klicken Sie auf diesen Link:

https://secureforms.kunsthochschule-bayern.de/form/provide/602/




Haben Sie Fragen zum Workshop?

Wenden Sie sich an die Projektleitung Julia Rupprecht und die studentische Hilfskraft Janina Thern <innovative.lehre@kunsthochschule-bayern.de>.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! sunflower 



Tipp: Sind Sie auf der Suche nach lizenzfreien Icons? Die hier verwendeten Icons stammen aus dem Projekt QUADIS und sind unter Lizenz CC-0 über die OER-Plattform der Virtuelle Hochschule Bayern veröffentlicht.

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